NÄHER DRAN.
Sandra
Aksoy

Kan­di­da­tin: Stadt­rat / Samtgemeinderat

Was ist besonders an Sandra Aksoy?

San­dra arbei­tet bei der DAA = Deut­sche Ange­stell­ten-Aka­de­mie, sie ist ver­hei­ra­tet, Mut­ter von vier Kin­dern und Besit­ze­rin eines Hun­des. Ihr Ehe­mann Zafer ist Tür­ke, der neben sei­nem Beruf auch Imker ist. Böse Zun­gen behaup­ten aller­dings, dass Zafer San­dras fünf­tes Kind ist. Die Fami­lie steht bei ihr an ers­ter Stel­le. San­dra hat in ihrem Leben schon so machen Tief­schlag erlit­ten, aber sie hat nie ihren Lebens­mut und ihr ein­nehm­ba­res Lächeln ver­lo­ren. In ihrem anspruchs­vol­len Arbeits­all­tag wird sie häu­fig mit Her­aus­for­de­run­gen kon­fron­tiert, denn San­dra küm­mert sich um Men­schen mit sozia­lem Anlie­gen. 

Tülay und Det­lef ken­nen San­dra schon län­ger und haben sie in das Team der SPD geholt. „Sie passt zu uns!“ sag­te Det­lef. „Sie trägt ihr Herz am rech­ten Fleck. Sie hat Cou­ra­ge und die Fähig­keit, ihre Zie­le zu errei­chen, ohne die Men­schen um sie her­um zu ver­ges­sen. Sie hört auf­merk­sam zu, sagt aber was sie denkt, ihre kom­mu­ni­ka­ti­ve Art und die Fähig­keit offen auf Men­schen zuzu­ge­hen spricht auch für sie und wir wer­den sie zu schät­zen wis­sen. Dar­über hin­aus ent­wi­ckelt sie Eigen­in­itia­ti­ve, ist neu­gie­rig, mit­füh­lend, nett, hilfs­be­reit und gibt immer ein ehr­li­ches Feed­back.“

Det­lef hat­te Recht. San­dra hat sich schnell bei uns ein­ge­lebt. Wir schät­zen ihre direk­te und unge­schmink­te Art und Wei­se. Sie ist eine Kory­phäe, wenn es um Sozia­les und Inte­gra­ti­on geht. Sie ist eine ech­te Berei­che­rung und ein wei­te­rer Bau­stein für ein star­kes Team der SPD. 

  • Kan­di­da­tin: Stadtrat
  • Kan­di­da­tin: Samtgemeinderat

Fragen an Sandra Aksoy

  1. Wie heißt du, wie alt bist du und was machst du?
    Ich bin San­dra Aks­oy, 44 Jah­re alt und arbei­te als päd­ago­gi­sche Mit­ar­bei­te­rin in der Funk­ti­on als Stand­ort­ko­or­di­na­to­rin, Lehr­gangs­lei­tung und Coach für die Deut­sche Ange­stell­ten-Aka­de­mie in Qua­ken­brück und im Nordkreis.

  2. Wo ist dein Lieb­lings­platz in Qua­ken­brück?
    Auf einen Lieb­lings­ort in Qua­ken­brück kann ich mich nicht beschrän­ken. Wir haben vie­le schö­ne Plät­ze und vie­le tol­le Men­schen. Ich füh­le mich hier ein­fach pudel­wohl. Qua­ken­brück ist mein zu Hause.

  3. War­um kan­di­dierst du?
    Auf­grund des­sen das ich Mut­ter von vier Kin­dern bin, einen Ehe­mann mit tür­ki­schem Migra­ti­ons­hin­ter­grund habe und vor allem durch mei­ne Berufs­er­fah­rung, möch­te ich mich in der Kom­mu­nal­po­li­tik beson­ders in den Berei­chen Sozia­les, Inte­gra­ti­on, Bil­dung und Jugend einbringen. 
  • Lieb­lings­mu­sik
    Da ich kei­ne Ein­tö­nig­keit mag, habe ich kei­ne bestimm­te Musik­rich­tung. Ich höre sowohl Soul wie auch Rock oder Oldies. Gos­pel fin­de ich auch klasse. 

  • Lieb­lings­film
    Ich schaue mir kaum Fil­me an. Ich gebe aber zu, ein gro­ßer Fan von tür­ki­schen Seri­en zu sein. Aktu­ell schaue ich die Serie Sen çal Kapımı.

  • Lieb­lings­buch
    Fach­li­te­ra­tur

  • Lieb­lings­zi­tat
    Das Ers­te, das der Mensch im Leben vor­fin­det, das Letz­te, wonach er sei­ne Hand aus­streckt, das Kost­bars­te, was er im Leben besitzt, ist die Fami­lie. (Adolph Kolping)

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Wir haben viel Zeit inves­tiert, um ein moder­nes, inno­va­ti­ves, emo­tio­na­les Pro­gramm zu schrei­ben. Wir zei­gen Ideen, Wege, Vor­schlä­ge und Visio­nen für die nächs­ten fünf Jah­re in Qua­ken­brück, Art­land und im Landkreis.